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Wasser im Fuß kann viel Ursachen haben, sowohl orthopädische als auch allgemeinmedizinische. Wichtig für die optimale Therapie ist es daher die genaue Ursache herauszufinden.Die begleitenden Symptome sowie die genaue Lokalisation können bereits erste Hinweise geben auf die zugrundeliegende Ursache.
Unsere Frankfurter Experten von Lumedis haben sich auf die Therapie von diversen Fußerkrankungen spezialisiert und können Ihnen eine ausführliche Diagnostik sowie eine individuell an Sie angepasste Therapie anbieten.
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Dieser Artikel wurde durch Dr. Bela Braag veröffentlicht.
Dr. Braag ist der Fußspezialist in der Praxis Lumedis in Frankfurt am Main.
Lumedis ist speziell auf die Diagnostik und Therapie von Fußerkrankungen ausgelegt.
Daneben sind Ihre Behandlungsschwerpunkte die Sportorthopädie und die Bewegungsanalyse und ist somit eine Spezialist in der nichtoperativen / konservativen Orthopädie.
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Unter Wasser im Fuß versteht man eine Ansammlung von Flüssigkeit, die aus verschiedenen Gründen entweder von außerhalb des Fußgelenks ins Gelenk einströmt, oder aber sich direkt im Gelenk bildet und dabei Beschwerden auslösen kann.
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Neben der durch das Wasser verursachten Schwellung kommt es meistens zustzlich zu Fußschmerzen im Gebiet der Schwellung. Da im Bereich des Fußes nur sehr wenig Platz vorhanden ist, kommt es durch zusätzlich einströmende Flüssigkeit meistens sehr schnell zu verdrängenden Prozessen der Muskeln und Nerven, die dann zu Schmerzen im Bereich des Fuß führen können.
Die starke Schwellungen kann mitunter zur Spannung der Haut des Fußes führen und somit auch zu einer Rötung und Überwärmung in diesem Bereich.
Neben den Schmerzen kommt es bei Wasser im Fuß fast immer auch zu Bewegungsbeeinträchtigungen.Zum einen liegt die Ursache in der verminderten Bewegungsfreiheit des Fußes durch das eingeströmte Wasser und zum anderen gehen die Patienten durch die Schmerzen in eine Schonhaltung über, da Sie sich nicht mehr trauen bestimmte Bewegungen auszufürhen. Diese Schonbewegungen und Schonhaltung haben dann zur Folge, dass die Bewegungen unsymmetrisch durchgeführt werden, was wiederum selbst zu Schmerzen führen kann.
Fußschmerzen, die durch Wasser im Fuss ausgelöst werden, kommen in der Regel durch Nerven-, und oder Muskelkompressionen zustande. Da im Fuß nur ein sehr begrenzter Platz vorhanden ist, reicht schon eine geringe Menge an Flüssigkeit, um Beschwerden im Fuß auszulösen.
Die Schmerzen werden als ziehend oder drückend angegeben. Sie werden im Fuß selbst lokalisiert können aber auch fortgeleitet werden und dann als Schmerzen im Bereich des Unterschenkels wahrgenommen werden.
In aller Regel sind die Schmerzen, die durch Wasser im Fuss ausgelöst werden, meistens bei Bewegung vorhanden. Hier sind vor allem Beuge-, und Streckbewegungen zu erwähnen, die die Schmerzen im Fuß und in angrenzende Bereiche auslösen.
Kommt es aber zu immer größeren Wasseransammlungen im Fuß, kann es auch vorkommen, dass auch in Ruhe bereits Schmerzen ausgelöst werden.
Meistens kann man durch Druck, den man auf das Fußgelenk ausübt, ebenfalls die Schmerzen auslösen.
Ursachen können sein:
Alle oben genannten Erkrankungen kommen in der Regel einseitig, also rechts oder links vor.
Es gibt zahlreiche Ursachen, weshalb es zu einer Ödembildung im Fuß kommen kann.
An der Innenseite des Fußes verlaufen zahlreiche Sehnen von Muskeln, die an der Fußbewegung beteiligt sind. Ein Muskel, dessen Sehne in diesem Bereich verläuft ist der sogenannten Musculus tibialis posterior. Er ist vor allem für die Fußhebungen und auch die seitliche Hebung des Fußes verantwortlich. Durch den dauerhaften Einsatz bei der Bewegung des Fußes, kann es schnell vorkommen, dass die Sehne dieses Muskels bei einer Überlastung oder auch einer Fehlbelastung gereizt wird und sich verdickt.
Verdickte Sehnen können nicht mehr so reibungsfrei durch die Logen gleiten, was wiederum eine weiteren Reizung der Sehne verursacht, aber auch den Fuß durch einströmende Flüssigkeit anschwellen lässt. Diese Erkrakung nennt man hinteres Tarsaltunnelsyndrom.
Der Grund für den Flüssigkeitseinstrom in den Fuß ist von entzündlicher Natur. Durch kleinste, entzündliche Prozesse wird die Produktion von Wasser angeregt. Auch durch Bänderanrisse oder Durchrisse, kann es zu einem Wassereinstrom in den Fuß kommen.
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MRT eines Fußes / Innenknöchel (T2)
Manchmal kann es auch vorkommen, dass Flüssigkeit in den Fuß einströmt, weil es zu einer Beeinträchtigung der an der Außenseite des Fußes verlaufende Sehnen und Muskeln kommt.
Zu nennen wären vor allem eine Entzündung des Musculus peroneus, der in diesem Bereich zu finden ist. Seine Aufgaben sind u.a. das Heben des Fußes und die Drehung des Fußes nach außen. Auch dieser Muskel ist an den meistens, alltäglichen Bewegungen beteiligt und eine entsprechende Überlastung kann zu einer Entzündung diese Sehne mit daraus resultierenden, entzündlichen Veränderungen an der Außenseite mit Wasser im Fuß führen.
Da auch in diesem Bereich sehr viel Bänder liegen, kann es meist durch eine Verletzung, wie eine Bänderdehnung oder Bänderriss zu einem Einstrom von Flüssigkeit in den Fuß kommen. Dies sorgt dafür, dass der Fuß schmerzhaft und stark bewegungseingeschränkt ist. Schon ein leichtes Umknicktrauma, z.B. an einem Bordstein kann die entsprechenden Seitenbänder so belasten, dass es zu einem schnellen Einstrom von Flüssigkeit in den Fuß kommt und diesen seitlich anschwellen lässt.
Oftmals erkennen die Patienten oder die Behandler auf den ersten Blick nicht, ob es sich um eine Bänderdehnung oder aber bereits um einen Bänderriss handelt. Erst eine entsprechende Bildgebung kann dann Aufschluss und Hinweis auf die Art der Verletzung und die Ursache der Flüssigkeit im Fuss geben.
Abbildung der Außenbänder am Knöchel (Bänderriss)
Neben den orthopädischen Ursachen, die zu einem Wassereinstrom in den Fuß führen, können auch systemische Gründe dazu führen, dass es zu einem Anschwellen des gesmaten Fußes kommt.
Beidseitige Schwellungen der Füße kommen oftmals bei warmen Wetterlagen vor. Der Grund ist, dass durch die Wärme das Blut abbremst und es somit zu einem Einstrom von Blutflüssigkeit in das umliegende Geweben mit begleitenden Schwellungen kommt. Kühlende Maßnahmen können bei diesen warmen Wetterlagen helfen die Beschwerden zu mindern. Auch das Tragen von Kompressionsstrümpfen kann helfen, die Flüssigkeit wieder ins Gewebe zurückzutransportieren.
Ebenfalls meistens beidseitige Schwellungen werden durch eine sogenannte Herzinsuffizienz ausgelöst. Hierunter versteht man ein Schwächerwerden des Herzens. Hierfür gibt es verschiedene Gründe, aber die Herzschwäche führt dazu, dass das Blut nicht mehr in der Geschwindigkeit und Druck durch den Körper gedrückt wird, was dann ebenfalls zu einem Absacken des Blutes in die Beine und damit zu einem Austritt von Blutflüssigkeit aus den Blutgefässen in das umliegende Gewebe führt.
Die Diagnose von Wasser im Fuß wird meistens bereits durch die körperliche Untersuchung gestellt.
Nachdem eine ausfürhlicheKrankenbefragung vom Behandler durchgeführt wurde, beginnt er mit der Untersuchung des betroffenen Fußes, bei der er den Fuß auf Schwellungen und auf eine Schmerzhaftigkeit in Ruhe und auch bei Belastung untersucht. Hierzu bewegt er den Fuß des Patienten in verschiedene Richtungen und schaut, ob hierdurch Schmerzen ausgelöst werden können.
Auch die Art der Schwellung ist bei der Diagnose wichtig. So will der Behandler bei der Untersuchung herausfinden, ob die Schwellungen wegdrückbar sind oder nicht.
Zur genauen Diagnosesicherung, ob und wenn ja wie viel Wasser im Fuß vorhanden ist, ist eine Bildgebung notwendig. Hier stehen Ultraschall, Röntgen oder auch eine MRT Untersuchung zur Auswahl.
Eine Ultraschalluntersuchung vom Fuß eignet sich besonders gut um Flüssigkeit zu beurteilen.
Bei Wasser im Fuß ist der Ultraschall also eine sinnvolle Diagnosemethode und sollte bei einer unklaren Schwellung des Fußes unbedingt durchgeführt werden.
Die Ultraschalluntersuchung ist nicht schädlich für den Patienten.
Die Untersuchung funktioniert über Ultraschallwellen, es gibt also keine radioaktive Strahlenbelastung.
Ein Vorteil des Ultraschalls ist, dass Verletzungen von Muskeln, Bändern und Sehnen beurteilt werden.
Röntgenaufnahmen des Fußes sollten immer dann durchgeführt werden, wenn man die genaue Ursache der Verletzung herausfinden will, bzw. wenn man auch den Knochen auf Verletzungen hin untersuchen will.
Flüssigkeiten im Fuß kann man mitunter durch ein Röntgenbild ebenfalls darstellen, wenn eine entsprechend große Menge an Flüssigkeit im Fuß vorzufinden ist.
Bänder und Sehnen lassen sich durch eine Röntgenaufnahme nur dann untersuchen, wenn diese verkalkt sind.
Röntgenaufnahmen werden immer in 2 Ebenen vom Fuss angefertigt, d.h. die Aufnahmen werden von vorne und von der Seite durchgeführt.
Nach Unfällen oder Verletzungen des Fuß sollte man ein Röntgenbild immer dann durchführen, wenn man den Verdacht auf eine größere Verletzung des Fußes hat oder wenn die Beschwerden, wie Schmerzen und Schwellungen auch nach längerer Behandlungszeit nicht verschwunden oder sogar stärker geworden sind.
MRT Aufnahmen werden vom Fuß dann angefertigt, wenn man auch den Band-, und Sehnenapparat des Fußes untersuchen will.
Vor allem nach einem Umknicktrauma oder Sportunfall sollte bei einer entsprechenden Symptomatik auch immer untersucht werden, ob ein oder mehrere Bänder angerissen oder durchgerissen sind.
Auch wenn es immer wieder zu Wasser im Fuß kommt und die auslösende Ursache nicht bekannt ist, sollte man sicherheitshalber ein MRT des Fußes durchführen.
Der Vorteil des MRTs ist, dass man neben Knochen, Sehnen und Muskeln auch folgende Dinge sehr gut darstellen kann:
Die Behandlung von Wasser im Fusß richtet sich ganz nach der auslösenden Ursache. Zunächst sollte primär nach der PECH-Regel therapiert werden.
Auch gibt es einige helfende Gele und Salben, die bei Wasser im Fuß ebenfalls erfolgreich zum Einsatz kommen können. Zu nennen wären entzündungshemmende Salben, wie Docgel oder Diclogel, die man jeweils 3 mal täglich auf den Fuß auftragen sollte, aber auch Salben wie Arnica oder Kyttasalbe können auf den geschwollenen Bereich jeweils aufgetragen werden. Die Salben wirken am besten, wenn die Ursache des Wassers im Fuß entzündlicher Natur ist, oder wenn aber zuvor sich ein Trauma ereignet hat.
Das gleiche gilt auch für entzündungshemmende Medikamente in Tablettenform. Hier wäre Ibuprofen oder auch Diclofenac zu nennen, die man für einen begrenzten Zeitraum einnehmen kann, wenn die Ursache des eingelaufenen Wassers entzündlichen Natur ist.
Manchmal kann es auch vorkommen, dass das Wasser im Fuß trotz der Behandlungsmaßnahmen nicht erfolgreich zurückgedrängt werden kann. In diesem Fall sollte man überlegen für einen begrenzten Zeitraum mit einer entwässernden Therapie zu beginnen. Hierfür verschreibt der Arzt eine zunächst niedrig dosierte Entwässerungstablette, die dann einmal am Tag eingenommen werden sollte. Die Patienten merken dann sehr schnell, dass sie häufiger auf Toilette müssen. Auf diese Weise wird mehr Flüssigkeit aus dem Körper nach draußen befördert. Die entwässernde Therapie sollte dann gestoppt werden, sobald das Wasser aus dem Fuß verschwunden ist.
In den meisten Fällen ist die Ursache von Wasser im Fuß entzündlicher Natur bzw auch Folge eines Unfalls. In diesem Fall sollte man auf jeden Fall zeitnah erst einmal mit kühlenden Maßnahmen beginnen. Diese sollten dann in Form eines Eispacks, das man in ein Handtuch wickelt und dann auf den geschwollenen Fuß legt, für ca.10 Minuten erfolgen. Kühlende Maßnahmen sollten 2-3 mal am Tag durchgeführt werden.
In den meisten Fällen geben die Patienten eher ein besseres Ansprechen auf Kühlung an.
Manchmal kommt es aber auch vor, dass wärmende Maßnahmen erfolgreich zum Einsatz kommen, wenn die Kühlung keinen entsprechenden Erfolg gebracht hat. Wärmende Maßnahmen kann man durch eine Wärmflasche, Kirschkernkissen oder einer Wärmelampe durchführen. Auch hier sollte die Behandlungsdauer 10 Minuten nicht überschreiten und dann Der Fuß sollte aber am Tag immer mal wieder hochgelagert werden. durchgeführt werden.
Wenn nach ca. 5 Tagen keine Besserung der Beschwerden eingetreten ist, sollten kühlende oder auch wärmende Massnahmen beendet werden.
Ruhigstellende Maßnahmen sind in aller Regel sehr erfolgsversprechend, weil sie zum einen verhindern, dass belastende Bewegungen in dem geschwollenen Gelenk nicht weiter in dem Ausmaß fortgeführt werden, durch die entsprechende komprimierende Behandlung kann man zu dem die ausgetretene Flüssigkeit aus dem Fußbereich in das umliegende Weichteilgewebe verteilen. Bandagen werden aus diesem Grund bei Wasser im Fuß sehr häufig angewendet.
Für das Bandagieren des Fußes kann man handelsübliche Zugbinden verwenden, die man dann vom Fußrücken aufwärts bis über den Knöchel bindet.
Die Zugbinde sollt unter leichtem Zug gewickelt werden, dass ein angenehmer Druck zu spüren ist und es nicht zu Einschnürungen kommt.
Die BAndage sollte am Tag getragen und zur Nacht abgewickelt werde. Nach einer Tragedauer von maximal 5-7 Tage sollte ein Behandlungserfolg beurteilt werden.
Auch die Anlage eines Tapeverbandes hat eine ruhigstellende, stützende sowie auch eine komprimierende Wirkung. Unter Kinesiotapes versteht man selbstklebende Bänder, die man sehr genau an den betroffenen Gelenken positionieren kann.
Das Kniesiotape sollte maximal für 5-7 Tage angelegt bleiben.
Wichtig ist darauf zu achten, dass durch das Tape zu keine Abschnürungen des Fußes kommtoder zu Kribbeln im Fuß oder Fußzeh kommt. Kribbeln im Bereich des Fußes ist immer ein Zeichen für eine Kompression von Nerven, die es zu vermeiden gilt. Weshalb es nur von professionell geschultem Personal angelegt werde sollte.
Zusätzlich nach einer ärztichen Abklärung über die Harmlosigkeit der geschwollenen Beine gibt es einige Hausmittel, die zur Linderung von leichten Ödemen beitragen können.
Mögliche Hausmittel gegen Wasser in den Beinen können sein:
Wie schlimm Wasser in den Beinen ist, hängt entscheidend von der Ursache der Wassereinlagerung in den Beinen ab.
Eher schlimme Ursachen können sein:
Eher weniger schlimme Ursachen können sein:
Die Dauer, bis in den Fuß eingeströmtes Wasser wieder komplett verschwunden ist, hängt ab von:
Man sollte aber bei entzündlichen und aus Überlastungen resultierenden Schwellungen der Füße von etwa 1-2 Wochen ausgehen.
In den Sommermonaten kann es während der gesamten heißen Saison immer mal wieder zu Schwellungen der Füße kommen. Hier können auch mal mehrere Monate die Patienten unter dieser Flüssigkeit in den Beinen klagen.
Bei systemischen Ursachen, wie z.B einer Herzinsuffizienz, ist auf eine gute internistische Behandlung zu achten. Patienten, die schlecht eingestellt sind, werden dauerhaft oder aber immer wieder unter geschwollenen Füßen leiden.
Die Länge der Krankschreibungorientiert sich unter anderem auch an der Art der durchgeführten Tätigkeit. So werden Krankmeldungen bei körperlich sehr schwerer Tätigkeit von mehreren Wochen ausgestellt, bei eher weniger belastenden Bürotätigkeiten kann bereits nach wenigen Tagen wieder mit der Aufnahme der Arbeit begonnen werden. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass der betroffene Fuß immer mal wieder hochgelagert wird.
Orientierend kann man sagen, dass ein Betroffener mit Wasser im Fuß
Laufbandanalysen werden zur Diagnostik von Fehlbelastungen durchgeführt. Vor allem bei Orthopäden werden diese Untersuchungen angeboten. Die Patienten werden hierfür gebeten sich auf ein Laufband barfuss zu stellen. Eine Kamera zeichnet den Stand auf. Danach werden die Patienten gebeten zu:
Ein Computer errechnet dann durch Abgleich verschiedener Ist-, und Sollwerte eine entsprechende Fehlbelastung.
Ist so eine Fehlbelastung herausgefunden worden, sollte mit einer ausgleichenden Behandlung begonnen werden. Hierzu werden in aller Regel orthopädische Schuheinlagen angepasst, die dann regelmässig getragen werden sollten.
Leider können wir auf dieser Seite keine individuellen Übungen nennen, da alle Übungen auf den einzigartigen Fall abgestimmt werden müssen.
Gerne zeigen Ihnen die Frankfurter Orthopäden und Sportwissenschaftler von Lumedis die "richtigen" Übungen, welche in Ihrem Fall erfolgreich sein werden.
Hierzu führen wir komplexe Vermessungen durch und können hierdurch den Behandlungserfolg prognostizieren.
Bei Wassereinlagerungen im Fuß können verschiede Übungen im Heilungsverlauf förderlich sein. Wichtig ist hierbei jedoch, dass akute, traumatische Schädigungen an Knochen und Weichteilgewebe ausgeschlossen sind, um diese durch gezielte Beübung der betroffenen Region nicht weiter zu schädigen.
Allgemein sollten die Übungen im Liegen mit beispielsweise durch ein Kissen erhöhten Beinen durchgeführt werden, um den Abfluss der Flüssigkeit aus dem Gewebe zu erleichtern.
Neben den Füßen gibt es auch einige weitere Körperteile, die von einer Einlagerung von Wasser betroffen sein können. Sollten Sie sich dafür interessieren, klicken Sie auf die folgenden Artikel.
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Ihr
Nicolas Gumpert
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